Einladung zum 7. Frauenfrühstück in Stockach

 

 

 

 

am Samstag, 19. Oktober 2019

um 9 Uhr

im Bürgerhaus AdlerPost in Stockach

mit Monica Masi

Ihr Thema:

"Zweite Chance für die Liebe - Ich heiratete meinen Ex-Mann"

Monica Masi lebt mit ihrem Mann Stefan und ihren zwei Kindern Yanis und Aline in der Schweiz. Ihre Familie ist für sie Priorität Nr. 1, des weiteren ist sie als Autorin und Referentin unterwegs. Ihr Buch "Ich heiratete meinen Ex-Mann" - Eine wahre Geschichte - hat bereits vielen Menschen das Herz für Gott geöffnet und Segen in deren Ehen gebracht.

 

Bei uns wird sie von der Liebe Jesu erzählen, die alles in ihrem Leben verändert hat und die jeder Seele, egal in welchem Zustand oder Situation, Frieden und Heilung bringen kann.

Einladung zum 6. Frauenfrühstück in Stockach

 

 

 

 

am Samstag, 4. Mai 2019

um 9 Uhr

im Bürgerhaus AdlerPost in Stockach

Florence Krohn (59), Mutter von 4 Kindern, entstammt einer gut situierten Kaufmannsfamilie aus Hamburg.
Mit dem Scheitern der Ehe ihrer Eltern zerbrach die Traumwelt der Jetsetterin. Innerlich ausgelaugt, begegnete sie einer überwältigenden Liebe, die ihrem Leben völlig neue Abenteuer brachte...

"Ich suchte nach Sinn und Erfüllung in der Szene der Reichen und Schönen,

bis mein Innerstes so leer war, dass ich eigentlich nicht mehr leben wollte."

Ihr Thema für unser Frauenfrühstück:

"Wir Frauen, das schwache starke Geschlecht"

Einladung zum 5. Frauenfrühstück in Stockach

 

 

 

am Samstag, 13. Oktober 2018

um 9 Uhr

im Bürgerhaus AdlerPost in Stockach

Das Frauenfrühstück Stockach ist bekannt für seine unglaubliche Herzlichkeit!


Bei diesem besonderen Anlass wird uns die Sängerin und Buchautorin Déborah Rosenkranz nach einem vielfältigen Frühstück und dem "Ladies-Prosecco", der nicht fehlen darf, mitnehmen in ihr ganz neues Thema:

"Stärker denn je"!

 

Ein Morgen, der musikalisch, unterhaltsam, lecker und sehr berührend ist - bring deine Freundinnen mit und werde "Stärker denn je"!

 

Unglaublich ehrlich nimmt die Sängerin & Buchautorin ihre Zuhörer mit in die schmerzhafteste Zeit ihres Lebens! Völlig unerwartet zerbrach ALLES in ihrer Welt von heute auf morgen. Es folgten Herzschmerz, Depressionen und schlussendlich stand sie an der Schwelle zum Burnout. Und dort am Boden geschah etwas, das die Sängerin nicht nur gesund, sondern auch stärker gemacht hat, denn je! 
Von diesem Moment und den Schritten, die sie gehen musste, um aus der völligen Zerbrochenheit stärker denn je herauszukommen, berichtet sie völlig authentisch und ehrlich beim Frauenfrühstück! Damit jede Frau persönlich das Wunder in ihrer Wunde entdeckt und stärker denn je weiter leben kann!

 

 

Déborah Rosenkranz tourt seit Jahren als Singer-Songwriterin und Autorin durch verschiedenste Länder der Welt, singt und erzählt aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen. Sie hat eine Einrichtung für Mädchen mit Essstörungen mitinitiiert und setzt sich besonders für junge Menschen auf der Suche nach ihrer Identität ein.

2016 gewann sie den Emotion.award für „Soziale Werte“ und nutzt die Plattform ihrer Musik, um Menschen zu ermutigen und Hoffnung weiterzugeben.

Einladung zum 4. Frauenfrühstück in Stockach

 

 

am Samstag, 5. Mai 2018 um 9 Uhr

im Bürgerhaus AdlerPost in Stockach

 

spricht Schwester Teresa Zukic über den

"befreienden Umgang mit Fehlern"

Die FAZ betitelte sie als "die deutsche Antwort auf Sister Act". Als Publikumsmagnet füllt sie mit über 150 Vorträgen im Jahr, Säle und mit ihren außergewöhnlichen Gottesdiensten die Kirchen. Sie ist Religionspädagogin, die "Powerfrau der katholischen Kirche" und ein Multitalent: Buchautorin, Komponistin (9 Musicals) und Malerin.

 

Bei der von Energie und Lebensfreude sprühenden Ordensfrau verbinden sich Redetalent, Humor, Offenheit und Begeisterung für den Glauben zu einer mitreißenden Persönlichkeit. Sie begeistert Christen und Gemeinden aller Konfessionen, Unternehmer, Verbände und Firmen. Sie spricht bei Landfrauentagen, Frauenfrühstücken und Banken, ebenso fasziniert sie Jugendliche und Schulklassen. Sie diskutiert in Talkshows oder gewinnt 100.000 € beim Wissensquiz bei Jörg Pilawa.

 

Sie ist die Gründerin der "Kleinen Kommunität der Geschwister Jesu" im Erzbistum Bamberg. 2004 erhielt sie den Kulturpreis für Musik und Gegenwartsliteratur vom Kreistag Beyreuth und 2013 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der BRD.

Südkurier-Zeitungsartikel vom 09.05.2017 zum 2. Frauen-frühstück am 06.05.2017:

Wie Ursula Link über den Mord an ihrer Tochter hinweg kam

Der Mord an ihrer Tochter stürzte Ursula Link in eine tiefe Lebenskrise. Als sie zum Glauben an Jesus Christus fand, konnte sie dem Mörder vergeben. Was das für sie selbst bedeutete, erzählte Ursula Link beim Frauenfrühstück in Stockach.

 

Wenn ein Kind ermordet wurde – wie kann eine Mutter dem Täter vergeben? Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten Frauenfrühstücks im Bürgerhaus Adler Post. Mehr als 40 Frauen kamen zu dem Anlass, den Anne-Marie Rosenkranz von der Kirche im Kino Zizenhausen, einer freien Kirche von Sto-Plant e. V., und Sabine Biselli organisiert hatten. In einer kurzen, sehr persönlichen Ansprache führte Sabine Biselli in das Thema ein, umrahmt von Musik von Christina König und Claus Gassner.

 

Dann ergriff die Referentin Ursula Link das Wort. Gebannt hörten die Frauen der zweifachen Mutter zu, deren 16-jährige Tochter in der Silvesternacht 2000 brutal ermordet wurde.

Link lebte seit ihrer Scheidung 1992 allein mit ihren beiden Töchtern, Steffi und der zwei Jahre jüngeren Nadine. Ihre große Tochter sei sehr lebensfroh, selbstständig und gut organisiert gewesen, habe viele Freunde gehabt und gerne gefeiert, erzählte Ursula Link. Silvester 2000 verbrachte Steffi mit Freundinnen in Freiburg, in der Nähe ihres Wohnorts. Die drei Mädchen hatten auf dem Heimweg den falschen Bus genommen, die Endhaltestelle lag einige Kilometer von den Wohnungen entfernt. Die beiden Freundinnen stiegen zu einem fremden Mann ins Auto, der angab, den gleichen Weg zu haben. Steffi entschied sich, zu Fuß zu gehen. Nur einen Kilometer vor ihrem Zuhause hielt der gleiche Autofahrer erneut, bot an, Steffi doch zu fahren. Er tötete das Mädchen auf einem Feldweg. "Sie wurde brutal ermordet", erzählte Ursula Link.

Für Mutter und Schwester brach die Welt zusammen. Schlaflosigkeit, Albträume, körperliche und seelische Qualen folgten. Nadine zog sich immer mehr zurück, unternahm sogar einen Selbstmordversuch. Auch die Mutter wollte nicht mehr leben. "Kein Mensch konnte mir helfen, keine Medizin, keine Esoterik – es ist immer schlimmer geworden."

Durch eine Freundin habe sie zu Jesus Christus gefunden, erzählt Ursula Link. Sie habe viel in der Bibel gelesen und Wunder und Heilung erfahren. Es sei ihnen besser gegangen, sie habe Kraft zum Leben gewonnen, Antworten und Zeichen auf viele ihrer Fragen erhalten, sich taufen lassen und sei einem Gebetskreis beigetreten.

2007 kam sie in eine neue Gemeinde in Freiburg, in der es eine Gruppe gab, die verurteilte Straftäter im Gefängnis besuchte. Auch der Mörder ihrer Tochter saß dort ein und sie spürte den Drang, ihn zu besuchen. Sie überwand alle Schwierigkeiten und traf ihn schließlich im Beisein seiner Frau kurz vor seinem Tod. Der Mann habe sich bei ihr entschuldigt und sie habe ihm vergeben. Dann habe sie für ihn gebetet und ein tiefer Frieden sei spürbar gewesen.

Nach dem Tod der Tochter habe sie viele ihrer Charaktereigenschaften erkannt und sei sicher, dass sie als Friedensstifterin einen besonderen Platz bei Gott habe. Diese Gewissheit und die Liebe zu Jesus habe ihr diese Vergebung möglich gemacht, die nach menschlichem Ermessen sehr schwer nachvollziehbar sei.

 

Traurig, schön, spannend und am Ende positiv – so beschrieben Michelle Stadler und Alisa Rosenkranz den Vortrag. Claus Gassner war froh, dass der Vortrag ohne Vorurteile oder Negativbilder über Männer auskam. Er fand ihn mitreißend und ergreifend. "Als Mutter ist das sehr bewegend. Dieser Schmerz ist unvorstellbar. Vergeben kann man nicht aus sich allein", sagte Mit-Organisatorin Sabine Biselli. Diana Mess ergänzte: "Vergeben tut man auch für sich selber, um sich selber zu heilen. Sonst steht immer etwas zwischen den Menschen." Anne-Marie Rosenkranz stellte fest, man habe etwas zum Nachdenken. "Es finden viele Gespräche statt, die Frauen bleiben sitzen", das habe es beim ersten Frühstück so nicht gegeben. Mit einer Rose wurden die Teilnehmerinnen verabschiedet.

 

 

Weitere Frauenfrühstücke

 

Die nächsten Frühstücke für Frauen jedes Alters und jeglicher Konfession stehen fest. Am 18. November spricht Gabriele Linz zum Thema "Mädchen in Not". Am 5. Mai 2018 kommt Schwester Teresa Zukic, bekannt als "Nonne auf dem Skateboard", nach Stockach. Viele Menschen kennen sie durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste, Vorträge, Predigten und Bücher. Als Diplom-Religionspädagogin ist sie eine bundesweit und international gefragte Gastrednerin. (wig)